Netzwerk & Politik


Einblicke in die Verbandsarbeit

Der vfap setzt sich auf vielen Gebieten für pflegebedürftige Menschen ein. Für ein menschliches und menschengemäßes Arbeiten im Pflegeberuf!


Gemeinsam mit anderen Pflegenden:

Zum Beispiel im Deutschen Pflegerat

  • Für hohe Pflegequalität einsetzen
  • Verantwortung für den eigenen Beruf übernehmen d.h. sich für die Gründung von Pflegekammern einsetzen.

Gemeinsam mit anderen Berufen:

  • im Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMiD)
  • im Kompetenznetz Integrative Medizin Baden-Württemberg (KIM)


Gemeinsam international:

  • mit Pflegenden weltweit Anthroposophische Pflege weiterentwickeln.




Schnellzugriff:

  • Termine & Kurse

  • vfap-Akademie für Pflegeberufe

  • vfap-Stellungnahmen zur Pflegepolitik

    Der vfap bezieht Stellung zu aktuellen Fragestellungen rund um den Bereich Pflege. Hier finden Sie alle Stellungnahmen und Positionen des vfap, ausgewählte Stellungnahmen, sind bereits hier als PDFs hinterlegt:

  • vfap-Mitglied werden

    Sowohl Einzelmitglieder wie auch Institutionen profitieren:

    Sie erhalten Ermäßigung für die zertifizierten Kurse an der »vfap-Akadmie für Pflegeberufe an der Filderklinik« und durch Ihre Mitgliedsbeiträge wird das Engagement für eine Pflege, die gut tut, ermöglicht.


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  • vfap-Stipendienfond kennen lernen

National

International

Interprofessionel

vfap-Stellungnahmen


vfap auf nationaler Ebene:

Die Pflege in die Hand nehmen


der vfap arbeitet mit im



  • Deutschen Pflegerat e.V. (DPR)
  • Landespflegerat Baden-Württemberg (LPR-BW)
  • Landespflegerat Nordrhein-Westfalen (LPR-NRW)

der vfap möchte, dass Pflegende:


  • Verantwortung annehmen
  • Pflegende stärken
  • Pflegende sich selbst verwalten
  • stolz sind auf ihre Profession
  • gleichberechtigte Partner im Gesundheitssystem sind


Deshalb treten wir für die Errichtung von Pflegekammern ein.

der vfap steht für eine menschliche und gute Pflege:


  • integrative Methoden sollen ein wichtige Ergänzung in der Pflege bleiben
  • integrative Methoden brauchen einen festen Platz in Aus-, Fort- und Weiterbildungen
  • zu ethischen Fragestellungen soll gemeinsam Stellung bezogen werden
  • Mitarbeit im DPR (Deutscher Pflegerat)

    Der DPR ist die Dachorganisation der Pflege und des Hebammenwesens in Deutschland. 



    Hier arbeiten Vertreterinnen der wichtigsten Pflegeverbände zusammen - Ziele:


    • Sich für eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung einsetzen

    • Die Interessen von Pflegenden und Hebammen vertreten

    • Selbstverwaltung (Pflegekammer) fördern und fordern

    • Für eine bessere Pflegebildung einsetzen. Auch an Universitäten.

    • Die Arbeits-und Rechtsbedingungen der Pflege stärken.

    • Viele 1000 Pflegende zusammenbringen: Deutscher Pflegetag

    • Information zum DPR hier


  • Mitarbeit im LPR

    Landespflegeräte (LPR) gibt es in vielen Bundesländern. Hier arbeiten Vertreterinnen von Pflegeverbänden auf Länderebene zusammen. 


    Der vfap ist Mitglied im LPR Baden - Württemberg und Nordrhein Westfalen. 


    Hier wird im Moment intensiv an den Vorbereitungen für Landespflegekammern gearbeitet. Der vfap gestaltet aktiv mit und bringt seine Forderungen ein.


  • Pflegekammer

    Wir sind überzeugt, wir Pflegende können unsere beruflichen Belange selbst organisieren. Pflegefachkräfte kennen die Aufgaben der Pflege, wissen was gute Pflege ist, haben ihre Sichtweise auf ethische Fragen und politische Kompetenz. Diese Aufgabe müssen wir Pflegenden übernehmen und nicht wie bisher Angehörigen anderer Berufsgruppen überlassen. Daher engagieren sich unsere Kollegen*innen in den Landespflegeräten.

    Aufgaben und Ziele einer Pflegekammer?

    • Bestimmen was Pflege darf und macht: Was dürfen nur Pflegende mit einer Pflegeausbildung? Welche Aufgaben hat die Pflege? Dass sollten Pflegende entscheiden! (Wir brauchen eine Berufsordnung und Regelungen zur Berufszulassung).
    • Entscheiden was gute Pflege ist: Welche Voraussetzungen gelten für den Beruf? Welche ethischen Grundsätze gelten für die Pflege? Was ist eine hohe Pflegequalität und wer überprüft das? (Empfehlungen zur Qualitätssicherung erstellen)
    • Das Lernen gestalten: Was müssen Pflegende in ihrer Ausbildung oder in ihrem Studium lernen? Was gehört in die Fort- und Weiterbildung? Wie werden Pflegende und Pflegende in Ausbildung geprüft? (Pflegende prüfen Pflegende)
    • Stopp sagen können und wach sein: Wenn Pflegende eine Grenze überschreiten. Wenn Pflegende ihre Vertrauenssituation missbrauchen: Braucht es eine Berufsaufsicht durch Pflegende! (Ethikkodex erstellen)
    • Pflegende Verbinden: Da alle Pflegenden registriert sind, stehen valide Zahlen für die Alten- und Krankenhauspflege, sowie ambulante Pflege zur Verfügung. Außerdem können Informationen und Wissen, sowie Ideen und Impulse die Pflegenden besser erreichen.
    • Pflegende miteinbeziehen: Eine Pflegekammer kann alle Pflegenden erreichen und deren Fachlichkeit und Kompetenzen nutzen für Diskussionen, Weiterentwicklung und Forschungsideen in der Pflege.
    • Zuständig sein und mitreden: Die Erfahrung der Kammer in Rheinland-Pfalz hat gezeigt: Politikerinnen und Politiker wenden sich häufige an die Pflegekammer. Die Pflegenden haben viel mehr Mitspracherecht als erwartet!
    • Die Pflegekammer will nicht die Aufgaben der Berufsverbände und Gewerkschaften übernehmen, sondern eng mit ihnen zusammenarbeiten!


zu den vfap-Stellungnahmen

vfap auf internationaler Ebene:

Anthroposophische Pflege weltweit


Anthroposophische Pflege weiterentwickeln: IFAN


Im Internationonalen Forum für Anthroposophische Pflege (IFAN) sind weltweit Pflegende vernetzt: Austauschen, weiterdenken, fragen, entwickeln, impulsieren...


Anthroposophische Pflege unterstützen und vertreten: ICANA


Landesverbände auf der ganzen Welt haben sich im International Council of Anthroposophic Nursing (ICANA) zusammengeschlossen.

Anthroposophische Pflegequalität sichern: QAN


Qualität in der Anthroposophischen Pflege (QAN): QAN hilft dabei Mindestqualitätsstandards für Aus- und Weiterbildung in Anthroposophischer Pflege sicherzustellen.


  • Mitarbeit im IFAN, dem Internationalen Forum für Anthroposophische Pflege

    IFAN ist ein internationaler Zusammenschluss von beruflich Pflegenden aller Fachbereiche. Inhalte der Arbeit sind die Entwicklung und Verbreitung der Anthroposophischen Pflege. 


    IFAN Arbeitsgruppen 


    • erarbeiten Leitlinien
    • organisieren Pflegekongresse
    • koordinieren Aus-, Fort- und Weiterbildungen
    • unterstützen den professionellen Austausch
    • fördern Initiativen auf dem Gebiet der Anthroposophischen Pflege. 

    Zusammenarbeit und Vernetzung: 


    • Das IFAN trifft sich einmal jährlich am Goetheanum in Dornach/Schweiz. 
    • Die Arbeit wird durch einen Leitungskreis und einen Koordinator impulsiert, unterstützt und zusammengehalten. 
    • Der Koordinator ist zugleich Mitglied der Internationalen Koordination der Anthroposophischen Medizin (IKAM). Hier arbeiten die Vertreterinnen der unterschiedlichen Gesundheitsberufe auf internationaler Ebene zusammen. 
    • IFAN entsendet Expertinnen und Experten zu fünf CARE Arbeitsbereichen, in denen verschiedene Berufsgruppen an fachlichen Themen arbeiten.

    Finanzierung:


    Finanziert wird IFAN durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.


    Weitere Infos hier

  • Mitarbeit in ICANA, dem International Council of Anthroposophic Nursing Associations

    In ICANA arbeiten alle nationalen Anthroposophischen Pflegeverbände zusammen. 

    Länder, in denen es keinen nationalen Anthroposphischen Pflegeverband gibt, können durch eine Person repräsentiert werden, die Anthroposophische Pflege dort umzusetzen versucht. ICANA unterstützt seine Mitglieder darin, Anthroposophische Pflege in den nationalen Gesundheitssystemen zu entwickeln. 


    Weitere Infos hier

  • Mitarbeit in QAN, Qualität in der Anthroposophischen Pflege

    QAN trägt Sorge dafür, dass Kurse und Seminare in Anthroposophischer Pflege überall auf der Welt den gleichen, gemeinsam verabredeten Qualitätsstandards entsprechen. QAN leitet, organisiert und archiviert Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Anthroposophischen Pflege im Auftrag von ICANA.


    Weitere Infos hier:


vfap interprofessionell:

Pflege und andere Berufe gemeinsam


Der vfap arbeitet mit anderen Berufsgruppen innerhalb des Gesundheitssystems zusammen. Für eine Anthroposophische und Integrative Pflege, Begleitung, Therapie und Versorgung.

Interprofessionalität ist die notwendige Voraussetzung für einen gestalteten und zielgerichteten Heilungsprozess.


Dafür ist der vfap hier Mitglied:

  • Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMiD)
  • Kompetenznetz Integrative Medizin Baden-Württemberg (KIM)
  • CARE Gebiete I bis V



  • Mitarbeit im Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMID)

    Der DAMiD versteht sich als eine Plattform, wo Fach-/Berufsverbände, Hersteller Anthroposophischer Medikamente, Einrichtungen und Patientenverbände zusammenarbeiten.

    • Anthroposophische Medizin in Deutschland weiterentwickeln
    • Stellungnahmen zu gesundheitspoltischen Themen veröffentlichen
    • Inhalte der Anthroposophischen Medizin und Therapie verständlich machen

    Medizin meint hier nicht nur den ärztlichen Bereich, sondern alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen gemeinsam mit Pflegebedürftigen und Patienten.


    weitere Information hier. 

  • vfap Mitglieder arbeiten im Kompetenznetzwerk Integrative Medizin in Baden Württemberg (KIM) mit

    Das KIM vereinigt die ärztliche, pflegerische und therapeutische Expertise der 

    • beteiligten Kliniken
    • ambulanter Netze
    • wissenschaftliche Institute  

    im Bereich der Integrativen Gesundheitsversorgung.  Gemeinsam wird an Entwicklung, Implementierung und Evaluation integrativer Pflege- und Behandlungskonzepte gearbeitet.


    weitere Information hier

  • Zusammenarbeit in CARE-Projekten

    Experten aus den verschiedenen Bereichen der Anthroposophischen Pflege arbeiten gemeinsam mit anderen Berufsgruppen an fachlichen Themen. 


    Koordiniert werden diese internationalen Arbeitsgruppen in Dornach am Goetheanum in Dornach/Schweiz. Es geht um Konzepte für inhaltliche Zusammenarbeit, Ausbildung, Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit. 


    Schwerpunkte sind aktuell fünf Projekte, deren Themen besonderer Sorge und Pflege (eng. care) benötigen:

    • CARE I: Schwangerschaft, Geburt und frühe Kindheit
    • CARE II: Umgang mit Fieber und Infektionskrankheiten
    • CARE III: Angst und depressive Störungen
    • CARE IV: Onkologie
    • CARE V: Palliativmedizin

    Weitere Informationen zu den CARE-Projekten hier.


    Veröffentlichungen der Projekte hier.


vfap bezieht Stellung zu aktuellen Themen:

Stellungnahmen & Positionen des vfap


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